Samstag, 19. Dezember 2009

Review - Meatboy

von: Team Mic (Jonathan McEntee & Edmund McMillan)
Plattform: Flash Spiel
Version: Freeware
Zu finden auf: www.newgrounds.com


"Was zum... Hä?" [fel]


Ist er nicht süß?
Ein kleiner Sack, voll Fleisch und Blut springt durch Levels voller Kreissägen, lodernden Feuern und noch ein paar mehr Kreissägen mit dem Wunsch seine Herzdame vom Bösen -IchHabKeineAhnung
WieDerTypHeißtUndEs
Ist
AuchTotalEgal-(Name ist frei erfunden)
zu retten nur um am Ende jeden Levels mit anzusehen, wie sie von eben jenem vor seiner Nase weggeschnappt wird.

Was gibt es zum Gameplay sonst noch zu sagen? Meatboy ist schwer! Nach klassischem Trial&Error Prinzip springt man durch die Levels um nach unzähligen Toden endlich jedes Hindernis In- und Auswendig zu kennen, nur um ins nächste, noch schwerere Level zu gelangen. Während die ersten paar Levels noch Jump’n Run Standart sind, wird es spätestens ab den zweiten Welt gelegentlich sehr frustrierend, doch meist anspornend genug um weiter zu spielen. Zu tun bekommt ihrs neben den oben gehannten Kreissägen auch noch mit Selbsschussanlagen, Salzseen, und Ziel suchenden Raketen(Wie ich diese Dinger hasse!).

Dank einem tollen Level System, das einen nicht zwingt alle Levels durchzuspielen, sondern eine gewissen Tolleranzgrenze für Missionen vorgibt, die einem partout nicht gelingen wollen, macht das ganze erträglicher - sehr gut!

Sound und Grafik sind beide sehr Atmosphärisch, nichts wirklich neues oder weltbewegendes, aber sie unterstreichen das makabere Spielprinzip sehr gut. Nicht zuletzt die Blutspur, die nach jeder Bewegung des kleinen Meatboy nach sich zieht!




Fazit:
Es ist schwer, doch durchwegs Fair. Es erfindet das Genre nicht neu, aber es macht spaß und ist unterhaltsam. Und irgendwie schafft es, sogar einen Sack voll Fleisch auf eine seltsame Art und Weiße Liebenswert erscheinen zu lassen. Für Frustfeste ein gefundenes Fressen, alle Anderen sollten weiter suchen.

[fel]

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